Linguist aka Blogbuster...

Mittwoch, Februar 28, 2007

APG...

getting fame...

Rein zufällig bin ich diese Woche auf die Website der APG gestossen. Diese Seite bietet viele interessante Informationen rund ums Plakat und dessen Werbewirkung. Trotz dem Einzug der so genannten neuen Medien erfeut sich, gemäss APG, die klassische Plakatwerbung nach wie vor grosser Beliebheit. Detaillierte Facts und Studien zum Thema Werbewirksamkeit stehen auf der APG-Site ebenfalls zum Download bereit. Am meisten fasziniert mich das Tool "Post Check", mittels welchem Ihr eigene Entwürfe uploaden und betrachten könnt...viel Spass !

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Dienstag, Februar 27, 2007

Schleichwerbung...

Out now...

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Abwechslung...

Heute bin ich (zur Abwechslung) wieder mal mit den "Öv" zur Arbeit gefahren. Was mich auf meinen - zum Glück nur seltenen - Fahrten jeweils erwartet, ist nicht sonderlich "bewegend". Die meisten Insassen scheinen entweder noch müde oder sonst irgendwie gefrustet zu sein. Da sitze ich nun schmunzlend ganz hinten im Bus und beobachte die anderen Leute und deren Angewohnheiten. Viele schotten sich mit Kopfhörer, sprich Musik von Ihrer Unwelt ab oder verstecken sich hinter den Tages-, beziehungsweise Pendlerzeitungen. SMS schreiben oder gar telefonieren ist auch ein Zeitvertreib, welchen ich sehr oft antreffe. Am Coolsten sind natürlich die, welche ihre MP3-Songs mittels Mobile-Lautsprecher abspielen und somit für eine Soundberieselung der Extraklasse sorgen. Da sorgen die Jungs von Naturally7 schon für einiges bessere Unterhaltung...

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Sonntag, Februar 25, 2007

Nervenkitzel...

Nervenkitzel bereitet es alleweilen, das Gambeln. Sei es beim Black Jack, beim Pokerspiel oder am Roulette-Tisch. Frisch gestärkt und nach einer kurzen Verdauungsfahrt trafen wir im Grandcasino ein und vergnügten uns anfänglich an den Spielautomaten. Da sich die Ausbeute leider nur in Grenzen hielt, versuchten wir, besser gesagt Mercer sein Glück beim Black Jack.

Einige Zeit später, nach diversen Einsätzen (Mindesteinsatz CHF. 20.-- / Maxium CHF. 1'000.--), hatte Mercer das Defizit wieder wett gemacht, erfreute sich am laufenden Spiel und sorgte für die allgemeine Unterhaltung am Tisch. Selbstverständlich unterstützte ich Mercer, setzte bei einigen Runden ein Zwanziger auf dessen Blätter und konnte somit am Gewinn teilhaben. So gelegentlich mal zu Zocken bereit wirklich einigen Spass...

Doch wie sieht's aus, wenn Spielen ein Problem wird ???

Nirgendwo treffen soviel unterschiedliche Menschen und Emotionen aufeinander wie im Casino. Alle waren Sie gestern vertreten; Jüngere, Ältere, Frauen, Männer, (offenbar) Süchtige, Gelegenheitsspieler, Neulinge, Pärchen (er ein nervöswirkend Gambler und sie zudem noch Schwanger), Kettenraucher, Trinker, Schweizer, Ausländer (auffällig viele Asiaten). Diese Aufzählung könnte ich noch um einige Zeilen länger weiterführen...

Besonders aufgefallen ist mir ein älterer Südländer, nennen wir ihn mal Gambler, welcher am Roulette-Tisch für einen Tausender "Chips" wechselte und diese (alle in einem Spiel wohlverstanden) ohne zu zögern auf den Feldern platzierte. "Rien ne vas plus"; ermahnte
der Croupier die anwesenden Spieler und Schaulustigen. Der Tisch war zwischenzeitlich voll belegt mit Chips, die Kugel rollte im Kessel ihren Runden und kam schlussendlich im Feld 29 zum Erliegen. Gambler liess sich nichts anmerken, obwohl er soeben seinen ganzen Einsatz verloren hatte. Er begab sich zum nächsten Tisch, zückte einen weiteren Tausender und war offensichtlich von seinem Vorhaben nicht abzubringen. Wiederum setzte er alle Chips auf die diversen Felder und hoffte diesmal seinen Verlust wieder wettzumachen. Die Kugel rollte und der Tisch war auch hier ubersäht von Chips. Es kam wie es kommen musste; auch dieser Tausender floss in die Casinokasse und Gampler wurde sichtlich nervöser. Nach einer kurzen Diskussion mit einem Landsmann löste Gampler seinen nächsten Tausender am Tisch gegenüber ein und platzierte all seine Chips auf den entsprechenden Zahlen (diesmal im Bereich 20-30). Endlich konnte er einen Gewinn verbuchen und türmte die Chips (rund CHF 1'400.--) fein säuberlich vor sich auf. Einen Atemzug später gambelte er weiter und belegte die diversen Zahlenfelder mit dem gesamten Gewinn. Inzwischen rannte er nach der Platzierung seines Einsatzes hoffnungsvoll zum Kessel und bangte dort (wie ein kleines Kind vor der Bescherung) auf eine, sprich DIE gewinnbringende Zahl. Doch wie war das schon wieder mit dem Fina(g)len Gesetz ? Gambler musste sich seinen Gewinn ans Bein schmieren...

Ich brach meine Multimoment-Studie ab und hielt Ausschau nach Mercer, welcher am Pokertisch gekonnt(er) sein Chips platzierte und schlussendlich auch hier einen erfreulichen Gewinn sein Eigen nennen durfte. Entgegen dem Motto der meisten Besucher lösten wir unsere Chips gegen Bares ein und verliessen die Spielhölle...

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Samstag, Februar 24, 2007

Kundendienst...

Samstag, nachmittags gegen 14 Uhr, draussen regnets in Strömen.
Wir stehen leider schirmlos im "Ingenodata".

Ich witzelnd zum Verkäufer; "Haben Sie keine Regenschirme ?"

Er schmunzelnd entgegnend; "Sicherlich - kein Problem. Braucht sonst noch jemand einen ?" Öffnet einen Schrank, drückt uns einen (Gratis-)Schirm in die Hand und wünscht uns einen schönen Tag...

Es gibt ihn offenbar doch noch, den wahren Kundendienst !

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Stolz...

Ein mutiger Zürcher auf Abwegen in Basel...

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S4...

"Audi A3,A4 und A6. Jetzt Superzins-Leasing. Der Weg in die Premiumklasse ist jetzt besonders kurz.. Damit fahren Sie 100% Auto, bezahlen jedoch nur 2,9% Zins. So günstig war es noch nie, einen Audi zu besitzen." Ein Auszug aus der aktuellen PR-Aktion von Audi.

Zugreifen, dachte sich wohl auch Väterlein Staat und orderte gleich ein paar der abgebildeten Spitzenmodelle, ausgerüstet mit allen Rafinessen um zukünftige Raser dingfest zu machen. Ob diese S4-Modelle in der Schweiz oder Deutschland zum Einsatz kommen, konnte ich leider nicht Erfahrung bringen. Bezüglich der Amortisation dieses, über 100'000 Franken teuren Fahrzeugs, "müssen wir" uns keine Gedanken machen. In Anbetracht der fortan steigenden Bussenanzahl und -beträge werden die Fuhrparkkosten im Nu beglichen sein...

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Donnerstag, Februar 22, 2007

Pseudo-Polizist...

Hätte dieser Autolenker am fraglichen Abend Lotto gespielt, dann wäre die Wahrscheinlichkeit, dass er im Lotto einen Treffer landet wohl um einiges höher gewesen, als dass er mit seiner eigenkonzipierten Innovation ausgerechnet auf eine Zivilstreife stösst...

So jedenfall wäre meine Prognose vor dem Lesen der Medienmitteilung 22. 02. 2007 / 133 der Kapo Basel-Landschaft ausgefallen. Ich hätte einiges dafür gegeben, wenn ich nur einen kurzen Moment den Gesichtsausdruck des fehlbaren und offensichtlich verdutzten Lenkers mir zu Gemüte hätte führen können.

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Mittwoch, Februar 21, 2007

Wir leben...

Und was lebt Ihr so ?

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Bow bow...

...dieser kleine Knirps hat's wirklich drauf, da kann
die gesamte East- und Westcoast einpacken....
Danke für den Tipp Seam


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Dienstag, Februar 20, 2007

LAMY...

Vor ein paar Jahren bin ich auf den Geschmack gekommen und habe mir den ersten Kugelschreiber von LAMY gekauft. Obwohl ich mich zu den Spezies zähle, welche gerne mal ein Schreibgerät liegen lassen, beziehungsweise verlieren, habe ich mir dazumal einen etwas teureren (aber dennoch preiswerten) Kugelschreiber zugelegt. Sicherlich auch mit dem Gedanken, sprich Hoffnung, dass ich "Diesen" besonders gut hüten und pflegen werde. Dass ich mich für einen LAMY entschieden habe, war eigentlich eher reiner Zufall. Es waren schlussendlich aber die verschiedenen Funktionalitäten, verbunden mit dem schlichten Design, welche mich damals überzeugten. Heute, einige Jahre später, schreibe ich immer noch mit meinem LAMY 2000 und erfreue mich stets an dessen Funktionalität und Komfort.

Im Zusammenhang mit der Erstellung dieses Post und dem Besuch der Lamy-Website, welche übrigens auch mit ihrem Design überzeugt, habe ich erfahren, dass dieser LAMY erstmals 1966 (!!!) vom Heidelberger Familienunternehmen entworfen und produziert wurde. Mit diesem Schreibgeräteprogramm kamen, gemäss Website, die ersten Produkte der LAMY Design-Ära auf den Markt und stellten den Durchbruch für das innovative Unternehmen dar. Fortan entwickelte LAMY am Standort Deutschland neue Schreibgeräte und erweiterte ihre Modellpalette mit diversen prämierten Designstücken.

Einmal mehr überzeugt vom Design und der Idee habe ich mir ein zweites Modell besorgt. Der LAMY pickup erweist mir seit ein paar Tagen seine treuen Dienste als Kugelschreiber und Textmarker zugleich. Mit einem Klick zaubert man aus dem Innern des natureloxierten Aluminiumgehäuses einen kleinen, aber handlichen Marker. "Ein idealer Begleiter für alle Vielschreiber und Geschäftsreisenden, die immer gleichzeitig mitschreiben und markieren wollen." Eigentlich sollte ich jetzt - nach soviel Werbung - mindestens einen Gratisschreiber der "Heidelberger" erhalten...

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Google...


...schon gegoogelt ?

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Style...

...stets den neuesten Trends auf der Spur. Auf der Website des SD erhält Ihr "Freshness Daily" rund um das Thema Style. Die SD-Website vereint diverse Blogger, welche über Streetwear, Sneaker, Streetart und alles andere was guten Style hat, posten. In der Rubrik Blogs findet Ihr eine Übersicht der zuletzt publizierten Posts und "Labels". Unter anderem verfasst auch Daim, führender Graffiti- & 3D-Künstler, interessante Neuigkeiten.

Auch lesen-, bzw. sehenswert ist die Rubrik Streetstyle, welche einige der momentan (offfenbar) angesagten Modetrends bildlich darstellt. What is your style ?

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Montag, Februar 19, 2007

Andreas Ruscher...

Spontan, selbstsicher, offen, extrovertiert, mitreissend;
Andreas Ruscher entspricht wirklich allen Anforderungen,
welche ein Moderator erfüllen muss...


RTL reagierte prompt und lud den Star zu einer
Probemoderation ein...

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Samstag, Februar 17, 2007

Wonneprobben...

Und wie saht Ihr früher aus ?
Ich jedenfalls, war früher so ein richtiger Wonneprobben,
mich musste man einfach knuddeln !

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Super...

...inzwischen können (auch) wir darüber lachen. Dazumal, genauer gesagt am fraglichen Abend, war uns gar nicht mehr nach Scherzen zu Mute. Was dem Tankwart an der bedienten Tankstelle vor und während dem Treibstoffbefüllen durch den Kopf ging [bzw. was sein Denkvermögen derart massiv einschränkte], werden wir nachträglich nicht mehr errörten können. Trotz falscher "Spritfüllung" fuhr der Wagen immerhin noch rund 34 km - kam dann aber nach einem abrubten Stop mitten auf der Kreuzung zum Stillstand. Mit den weiteren Schritten habe ich ja bis anhin genügend Erfahrungen gesammelt; Pannendienst aufbieten, Ersatzwagen besorgen, und so weiter....

Meine unaufhaltsame Aneinanderreihung von Missgeschicken im Zusammenhang mit meinen fahrbaren Untersätzen wurde somit um einen Eintrag reicher. Die Kosten hierfür wurden glücklicher(logischer-)weise vollumfänglich vom Tankstellenbetreiber übernommen.

Statistisch betrachtet, verzeichnet man in der Schweiz pro Jahr über 10'000 derartige Fälle. Misfuelling, wie es in der Branche genannt wird, entwickelt sich zum "Trend" unter den Pannen. Gegen Tankfehlern besser geschützt sind die Fahrer/-innen von Benzinmodellen, da sich der dickere Rüssel der Dieselzapfpistole gar nicht in Benzin-Tankstutzen einführen lässt.

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Mittwoch, Februar 14, 2007

Der Wuerger...

Am vergangenen Montagabend fanden wir uns alle wieder zum gemeinsamen Befreien ein. Nach Abschluss der Aufwärmphase (habt Ihr auch schon mal "Liegestützen auf den Handrücken" praktiziert ?!) ging's wiederum ans Eingemachte. Diesmal stand mir Mercer nicht gegenüber, sondern versuchte mich am Hals von Hinten, bzw. von der Seite zu würgen.

Wie Ihr sicherlich bereits gelesen habt, setzen wir die Übungen jeweils möglichst realistisch um. Mercers Pranken umschlossen meinen Hals schraubstockmässig und ich verspürte dieselbe Panik wie damals, als mich meine Schwester in einen Reisekoffer sperrte, bzw. diesen erst unzählige Minuten (Stunden) später (unter Mithilfe meiner Mutter) wieder aufschloss. Ich befand mich also nach wie vor in der fürsorglichen Obhut von Mercer und befreite mich nach einer seitlichen 180 Grad Drehung kombiniert mit einem "simulierten" Tiefschlag in die erogene Zone des Würgers. Nachträglich betrachtet wäre das Tragen eines Tiefschutzes wirklich von grossem Vorteil gewesen...

Wie gesagt Mercers (neu auch Würger genannt) nahm seine Rolle als Überraschungsangreifer sehr ernst und bescherte mir ein paar schöne Erinnerungsflecken; im Fachjargon auch Hämatome genannt. Momentan durchlaufen gewisse Bereich meines Halses einen faszinierenden Farbwechsel. Danke für die unvergesslichen Eindrücke, mein Würger !

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Sekunden...

Habt Ihr Euch schon mal darüber gefreut,
wieviele Sekunden Ihr schon l(i)ebt ?

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Samstag, Februar 10, 2007

Dretox...

Unverkennbarer Musikgenuss !
Mein Favoriten sind die Tracks 8,10,11,
und, und, und...u
nbedingt mal reinhören !

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Baracca Zermatt


Baracca Zermatt (Basel)
Originally uploaded by
linguistone.

Baracca Zermatt - wir hätten keinen besseren Ort wählen können um uns von den Filmstrapazen [yes, we SAW it] zu erholen . Mit von der Entspannungspartie waren Alfi, Damir, FrancuzzoBackfromSydney, Shifter, Damir, Salvi (letztere auf meinem Archivbild leider nicht abgelichtet).

Seit ein paar Monaten steht sie zwischen Kuppel und Acqua die original Walliser Posthütte aus den Vierzigerjahren und vermittelt beim Betreten eine unglaublich warme Wohlfühlatmosphäre. Auch in Bezug auf das kulinarische Angebot hält die Baracca Zermatt angeblich was sie optisch verspricht. Antipasti, wie Trockenfleisch, Ofenkartoffeln oder Gerstensuppe stehen nebst fünf verschiedene Fondue-Variationen auf der Speisekarte. Da wir leider erst nach 23 Uhr im Lokal eintrafen, konnten wir uns vom Gaumenschmaus noch nicht überzeugen lassen. Gastro-Post folgt aber noch !

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Noohn...

2005/2006 wurden die grosszügige Fläche eines Möbelgeschäftes an der Henric-Petri Strasse in Basel zu einem euro-asiatischen Restaurant umgebaut. Auf der rund die 850 m2 grossen Fläche finden rund 200 Personen Platz. Das Noohn bietet nebst einer Lounge einen ruhigeren Restaurantbereich und eine Sushibar. Das Interieurdesign wurde von Iria Degen, (Innenarchitektin und Wohnpuristin aus Zürich) entworfen. Meiner Meinung nach wirkt das Noohn in gewissen Bereichen zu kühl und zu nackt. Gerade im Restaurantbereich vermitteln die kahlen Betonwände zu wenig Gastrofeeling, sondern erinnern eher an eine Werk-Kantine aus den 80er Jahren.

Plätze an der Sushi-Bar können leider nicht reserviert werden. Eine Warteliste wird auch nicht geführt. So darf man sich auf gutes Glück und meistens erst nach längerer Wartezeit an die Sushi-Bar gesellen und sich von den „vorbeiziehenden“ Sushi-Tellern zu verköstigen. Um auf Nummer sicher gehen zu können, haben wir einen Tisch reserviert und die Sushi-Variationen bestellt. Die Portion kostete 30 Franken und das Sushi mundete hervorragend. Ansonsten stehen noch diverse Asiatische Spezialitäten und eine paar gute Tropfen Weine zur Auswahl.

Die junge Bedienung, anfänglich noch locker und spassend wirkend, schaffte es schlussendlich nur noch mit Müh und Not unsere Teller (sichtlich unter Strom stehend) abzuräumen**. Für Unterhaltung sorgte dann auch eine vom Tablett fliegende Cola-Flasche (in vollem Zustand wohlverstanden) und ein paar Soja-Spritzer** auf meinem Pullover...

"Noohn", was soll man da noch positives schreiben !

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Freitag, Februar 09, 2007

Tatüüü...

Dein Freund und Helfer - allzeit bereit !

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Blogmacht...

Aufgeschnappt in der Ausgabe vom Nr. 27 des „CASH daily“….

Während vor Jahren die Blogger von den Medien und Unternehmen noch belächelt wurden, hat sich zwischenzeitlich die Meinung sichtlich geändert. In einem Artikel schreibt „Die Post“ hierzu; „Mit Weblogs können Konsumenten Firmen und Marken weltweit unter Druck setzen. Sie lösen Millionenverluste aus mit Gerüchten, die sich im globalen Kommunikationsraum rasend schnell verbreiten. Oder aber, sie machen dank Mund-zu-Mund-Propaganda die Werbeagentur überflüssig.“

Gibt es womöglich bald eine Blog-Zensur ?

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Dienstag, Februar 06, 2007

Sternum...

Nach dem „üblichen“ Aufwärm- und Konditionstraining (mit einem Brennen in den Armen und Beinen stehen wir jeweils da und versuchen erfolglos den Porenaustritt des Schweisses mit allen Mitteln zu verhindern). Ein(e) Teilnehmer(in) übernahm sich bei den Sit-ups derart, dass sie/er den Austritt eines Flatus leider nicht mehr rechtzeitig kontrollieren, bzw. verhindern konnte. Umso stärker war die anschliessende, körperliche Belastung, denn Sit-ups unter der Einwirkung eines Lachanfalls sind sehr nahrhaft. Halbwegs erholt von den (Bauch)Schmerzen widmeten wir uns wiederum den Techniken.

Das Abwehren und umgehende Kontern von Angriffen war angesagt. Da stand er wartend auf das Kommando und „lechzte“ förmlich danach, mir einen Schlag auf den „Zwölfer“ zu erteilen. Wieso mir Mercer, trotz meiner ordentlichen Abwehr und einem Konterschlag (verdammt noch mal) einen Finger in mein linkes Augenlid bohrte, ist mir nach wie vor ein Rätsel. Mercer wurde sichtlich nervös und schenkte mir kurze Zeit später im Sinne unserer Freundschaft auch noch einen Faustschlag auf meine linke Schulter. So innig kann Nächstenliebe sein ! Trotz allem wählte ich bei den anschliessenden Würg- und Befreiungsübungen wiederum meinen Peiniger als Sparring Partner...

Tip der Woche; falls Ihr mal von vorne Gewürgt werdet, dann bewirkt ein Druck (mit zwei Finger) auf die Luftröhre Eures Gegenübers unmittelbar über dem Sternum wahre Wunder. Mercer ist übrigens immer noch am Husten...

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Samstag, Februar 03, 2007

Autobahnen...

Auf der Suche nach einem Bild eines "Blitzer" im Kanton Schwyz, genauer gesagt bei Arth, bin ich auf die Website www.autobahnen.ch gestossen. Einmal mehr muss ich staunen, welchen Hobbies sich manche Leute mit Leib und Seele widmen. Amüsant finde ich die Rubrik, beziehungsweise den Forumeintrag; "Falsche Wegweizer in der Schweiz." und die verlinkte Website "Pictures of road signs."

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