Livingroom.fm

Heute war wieder einmal Livingroom.fm im Acqua in Basel angesagt.
Mit von der Part(y); Alfi,Francuzzo, Shifter, Mercer (später eintreffend) and myself...
werd's sicherlich (wie immer) morgen früh bereuen...

Über 3 Jahre wohne ich schon hier in 4142 und habe es heute tatsächlich zum ersten Mal geschafft von 4053 (meinem Arbeitsort) mit dem Tram nach Hause zu fahren. Ich kann aber alle Sympathisanten der ehemaligen APS beruhigen.
Denn ich habe es tatsächlich geschafft herauszufinden :
- Wie man ein Automatenbillett anhand der Zonentabelle lösen kann...
- Welches Tram ich besteigen muss...
- Wann das Tram fährt...
- Wo ich in's Tram steigen, bzw. dieses wieder verlassen muss...
Ganz nach dem BVB-Slogan; "schnäller als dänggsch", kam ich an meinem gewünschten Ziel an.
denn bald ist sie da, die "music-flatrate" aus den USA. "Erkältung überträgt sich leichter als Bildung."
[Dr. phil. Manfred Hinrich, (*1926)]
Heute Abend habe ich mich tatsächlich wieder einmal um meine (Weiter-)Bildung gekümmert und eine Veranstaltung der IFA besucht. Jeweils interessant dabei sind - nebst den wichtigen Infos die vermittelt werden (in den meisten Fällen > hab' auch schon derartige Besuche aufs bitterste bereut!), die unterschiedlichen Leute, welche jeweils teilnehmen. Am heutigen Anlass, fanden sich leider nur fünf weitere Interessenten ein. Mit einem Teilnehmer (Paul > von mir auch "the brain" genannt) habe ich bereits die Weiterbildungsschulbank gedrückt, bzw. viele weitere Stunden in der Lerngruppe verbracht. Verbleiben also noch vier; ein Mittfünfziger (ehemals Jus-Student und heutiger Personalchef), eine ca. 26-Jährige (arbeitet im IT-Bereich) und ein ungefähr ca. 28-Jähriger (bei einem Pharmariesen im Bereich Projektmanagement tätig). Da sassen wir nun alle und folgten Aufmerksam der Präsentation von Maggi (ihren Nachnamen habe ich vergessen, über den Vornamen muss ich immer noch schmunzeln). Über 30 Powerpoint-Folien galt es zu bewältigen, unterbrochen wir nach 50 Minuten durch die vierte Kandidatin. Sie traf erstens viel zu spät ein (erzählte etwas von einem Kundentermin und war mir auf Anhieb unsympathisch) und interessierte sich, dies stellte sich am Schluss heraus, für einen anderen Bereich der Weiterbildung. Wieso sie aber trotzdem kam, erläuterte sie zwar; ich hatte aber absolut keine Lust ihrer Story Beachtung zu schenken. Ich widmete mich viel lieber den zwischenzeitlich bereitgestellten, belegten Broten und unterhielt mich mit Paul über die möglichen Modulvarianten. Einige Zeit später, Maggi und die "Verirrte" unterhielten sich nach wie vor, klopften wir die Finken. Fazit des Abends: Werd' nun erst mal über die ganze Sache schlafen, noch mehr Infos einholen und einen Financier suchen....
Post Scriptum: Nach dem ich mir noch den heutigen Eintrag des Medienjunkies zu Gemüte geführt habe, werde ich mir meine Bildungspläne nochmals sehr gut durch den Kopf gehen lassen...
Die Philosophie von DARE...
"Handschrift ist für mich Ausdruck von Persönlichkeit. Buchstaben dienen deshalb nicht nur als Kommunikation eines Inhaltes, sondern spiegeln die Seele eines jeden Schreibers. Und das ist es was ich tue, ich "schreibe". Mein künstlerischer Ursprung liegt im "Writing", in unserer Gesellschaft unter dem Begriff "Graffiti" bekannt. Seit über 20 Jahren setze ich mich intensiv und aktiv mit der Schrift auseinander, habe diese in ihrer typografischen Grundform erlernt und für mich Autodidakt weiter entwickelt.
Der Name DARE steht für das Pseudonym, welches ich mir anno 1986 auferlegt habe. Nach all den Jahren, wo ich meinen Namen auf die Wände dieser Welt geschrieben habe, ist es für mich die ehrlichste Art und Weise diesen Namen heute auf Leinwand zu schreiben. So sind meine Bilder als geschriebene Selbstportraits zu sehen und wenn man daran glaubt, dass Handschrift Ausdruck von Persönlichkeit ist, so kann in jedem einzelnen Buchstaben Leben gefunden werden."

"Dieses Leben wiederum, bin ich. DARE! oder Sigi von Koeding."
(Quelle Marshall-Art)
"Profitieren Sie ganz persönlich", unter diesem Slogan versendet die Post seit kurzer Zeit adressierte Werbeprospekte fein säuberlich eingeschweisst und als offizielle "PostMail-Sendung" getarnt. Obwohl ich an meinem Briefkasten einen entsprechenden Vermerk bezüglich des Vollmüllens mit Werbematerial angebracht habe, fand ich nun diese Prospektbündelung (Tchibo, Interdiscount, Cornelia, Hotelplan) darin vor.
Heute trat genau das ein, was ich schon lange erahnte; mein Ipod stiess an seine Storage-Grenze. Die 40 GB Speicherkapazität sind ausgeschöpft. Mit Müh und Not konnte ich mich von ein paar Alben, beziehungsweise Tracks "trennen" und vorübergehend 835MB freischaufeln. Hoffe, dass bald einmal ein Ipod mit 80 oder 100GB in den Verkauf kommt...
Heute Morgen erreichte mich nachstehende Mitteilung der Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internet-Kriminalität (KOBIK).Sachdienliche Hinweise nimmt das FEDPOL/KOBIK oder der nächste Polizeiposten gerne entgegen. Herzlichen Dank für Eure aktive Mithilfe !
Mimiken und Körperhaltungen der jeweiligen Fahrer(innen), welche ich dabei beobachten kann. Werde gerne mal darüber posten. Mercer, erholte sich auf dem Rückfahrersitz von den Strapazen (der letzten Nacht).
Eisgekühlte Margaritas, begleitet von köstlichen Tapas: Tortilla Española, Jamon Serrano, Chorizo, Gazpacho Andaluz. Das kommt Euch alles spanisch vor ?
Kommentaren keine Email-Nachricht mehr (Einstellungen wurden mehrmals geprüft) und andererseits stimmt die publizierte Kommentar-Anzahl nicht mehr. Aktuellstes Beispiel, 6 verfasste Kommentare angezeigt wird aber nur "4 comments" ?!

Meine gestrige Radtour führte mich am Wenkenpark in Riehen vorbei. Die wunderschöne Grünanlage bietet einen grossflächigen, englischen Garten und liegt unmittelbar vor der Toren Basels. Nebst einer Villa im franz. Baustil, gibt es im "Wenken" einen stattlichen Landhof zu besichtigen.
Heute Abend haben wir wieder einmal den Grill angeschmissen. Marinierte Pouletbrust/-beine gepaart mit Auberginen brutzelten auf meinem Lieblingsöl von Bambo Garden vor sich hin. Der Vorteil dieser Kombination ist, dass die Auberginen die Marinade aufsaugen und somit einen unvergleichlichen Goût erlangen (Tipp: Poulet anfänglich mit tieferen Temperaturen anbraten und nicht zu früh drehen). Der passende Wein darf natürlich auch nicht fehlen; Gran Sangre de Toro aus dem Hause der Familie "Torres". In Bezug auf die geschmackliche Note verweise ich gerne auf den Weinwolf, da ich es nicht treffender Posten könnte. Hervorragend gestaltet sich übrigens auch das Preis-/Leistungsverhältnis des empfohlenen Weines.


Als überzeugter Nichtträger eines dicken, mit Kleingeld voll gestopften Geldbeutels wurde ich immer wieder mit der Problematik; „wohin bloss mit dem Muenz“, konfrontiert.Labels: Auto
Labels: Auto
professionellen Malern von Reklametafeln aus Mexico City. Im Jahre 1992 begann Francis Alÿs, nebst den grossen "Gemaelden", kleinere Oelbilder in einem Stil zu malen, den er den Reklametafeln auf der Strasse entlieh. In den Arbeiten von Francis erkannte ich den immer wiederkehrenden Mann im grauen Anzug und den Stil der handgemalten Metallschilder, welche dazumal in Mexico City vor Laeden standen und für Produkte sowie Dienstleistungen warben.
ueberdimensional grossen Fotografien, Tafelzeichnungen und Installationen schon von weitem. Eine besondere Intensitaet entwickelte die Künstlerin und Ihre Ausstellung für ihre 16mm-Filme, groesstenteils kurze, im Loop laufende 16mm-Projektionen. Es sind keine Filme, die in einer grossen Geschichte enden, sondern eher laufende Bilder, in denen nur das Bild wirkt und erzaehlt. So, wie zum Beispiel die Aufzeichnnungen im Berliner Fernsehturm im Jahre 2001, welche aufgrund der drehenden Restaurantplattform und des statischen Kameraauges zu sehr interessanten Perspektiven fuehren.
Und falls Ihr Euch schon mal gefragt habt...
...wieso man diesen Artikel nur noch an den Kassen ausgehändigt bekommt...
...wieso die Packungen meistens vergriffen sind...
Jetzt wisst Ihr's !
Ob der Gillette-Skandal*, welcher letzhin aufgeflogen war, wirklich nur zur Diebstahlpraevention diente, konnte nicht nachgewiesen werden. (*Gillette hatte dabei Rasierklingen-Packungen mit RFID-Chips versehen. In einem Tesco-Supermarkt, im britischen Cambridge, wurden damit heimlich Kameras ausgelöst, die Kunden fotografierten, welche nach den Klingen-Packungen griffen und welche den Laden ohne, bzw. mit bezahlen verliessen)
Und falls Ihr Euch schon mal gefragt habt...
...wieso sich die Rasierklingen in so komischen Plastikhuellen befinden....
...wer Luciano Pavarotti wirklich ist...
Das wisst Ihr nun auch !
Endlich habe ich eine Verbuendete gefunden, welche zeitweise auch Ihrer "Spielsucht" unterliegt. Ihren Blog fuettert die "Old Grandma Hardcore" uebrigens auch mit grosser Begeisterung !
Gestern genossen wir erneut die Vorstellungen in unserem Openairkino, welches wir anlaesslich unseres Zivilschutzeinsatzes, bekanntlich kurzerhand "aufgestellt" haben. Me, Myself and Irene (Ich Beide & Sie) sorgte fuer genuessliche Unterhaltung. Jim Carrey, welcher in der Hauptrolle einen schizophrenen Cop namens Dolbi äääääh Charlie spielt, liefert unzaehlig viele Lachnummern. Unterstuetzt wird er dabei von Renée Zellweger, alias Irene. Obwohl ich den Film mindestens schon 6mal gesehen habe, ist mir dabei das schmerzhafte Lachen noch nicht vergangen...
Soeben zurueckgekehrt aus dem Livingroom im Acqua fuehle ich noch immer den Groove in meinem Koerper. "NU Trobic" spielte gekonnt Brasilianische Rhythmen, welche mit jazzigen, funkigen und housigen Elementen optimal abgestimmt wurden. Good sound, good ambience in a very nice location... 

Der gefrorene Inhalt, welcher innerhalb weniger
Stunden aufgetaut ist, besteht aus :
- 2 Nigiri mit gegarten Garnelen
- 2 Maki mit rohem Lachs
- 2 California Rolls mit Avokado-Surimi-Fuellung
- 3 Nigiri mit rohem Lachs
- 1 Maki mit Gurke
- Soja-Sauce
- Ingwer
- Wasabi-Paste
- Essstaebchen
Das ergibt insgesamt 190 g Inhalt für 4,99 Euro
...ganz klar, am Besten schmeckt immer noch
das "selbstgebastelte" Sushi !
Heute morgen bin ich im Carhartt-Outletstore (der Laden ist uebrigens einiges besser gestaltet als dessen Website) auf ein sehr interessantes Buch gestossen. "THE NASTY TERRIBLE T-KID 170" beinhaltet nebst interessanten Auszuegen aus dem Leben von T-KID 170 in der Bronx, einige hundert Abbildungen von Styles, Graffitis, Photos und, und, und... Werde meine Sammlung bestimmt mit diesem Buch ergaenzen.